Unsere schriftlichen Anträge in Sachen Radfahrverkehr Beschlossen Abgelehnt Kommentar
2 0 1 8      
Einführung "Runder Tisch Radverkehr"
   10 zu 1  In der Verkehrsausschussitzung am 16.01.2019 leider abelehnt.
2 0 1 7      
Städtebaulicher Vertrag Anwanden - E-Mobilität und Fahrrad
     Obsolet, da der Bebauungsplan nicht verwirklicht wurde.
Haushaltsanträge 2017
     
2 0 1 6      
Fahrradparken salonfahig machen - Stellplatzsatzung anpassen!
   24 zu 4  in der Stadtratssitzung vom 22.03.2017
Einführung von Fahrradkombistreifen
 9 zu 0    Dies ist bei den derzeitigen Fahrradschutzstreifen rechtlich nicht möglich. Trotzdem einstimmiger Beschluss, die Verwaltung zu beaftragen,zukünftig an geeigneten Stellen Einzelfallprüfungen von Fahrradkombistreifen vorzunehmen.
Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht Banderbacher Straße
   6 zu 5  In der Verkehrsausschusssitzung am 16.01.2019 (!) leider final abgelehnt.
2 0 1 5      
Fahrradfreundliches Zirndorf - Einbahnstraßen für Radverkehr in Gegenrichtung
 10 zu 0    In seiner Sitzung vom 26.10.2015 hat der Verkehrsauschuss die „kleinen“ Verbindungsstraßen zwischen Nürnberger Straße und Schützenstraße, sowie zwischen Schützenstraße und Bahnhofstraße für den Radverkehr in Gegenrichtung freizugeben.
Fahrradfreundliches Zirndorf - Radabstellanlage Bahnhof
  17 zu 11    Beschluss des Stadtrates am 28.10.2015, für eine Überdachung einen Haushaltsansatz von 7.000 EUR einzustellen.
2 0 1 4      
Prüfung Verbesserung Biberttalradweg
     
Hinweistafeln Biberttalradweg
 Einstimmig    Am 19.11.2014 vom Stadtrats einstimmig beschlossen. Im März 2015 errichtet.
2 0 1 3      
Biberttalradweg nach Fürth
 27 gegen 2    10.09.2014: Die unendliche Geschichte!
Fahrradabstellplatz am Bahnhof
 26 gegen 1    10.09.2014: Immer noch nichts passiert!
Radwegverlängerung Paul-Metz-Str. - Albert-Einstein-Str.
   21 gegen 6  In den Haushaltsberatungen 2013 abgelehnt.
Förderung und Bewerbung der Europäischen Mobilitätwoche
 27 gegen 2    Die Höhe der Werbemaßnahmen wurde auf 500.- EUR festgelegt.
Aber:Die Verwaltung hat die Bewerbung glatt "vergessen"!
10.09.2014: Vorgesehen ist nun ein Mobilitätastag am 20.09.2014.
2 0 1 1      
Überprüfung der Zirndorfer Radwege bzgl. Benutzungspflicht
   Gegen 2 Stimmen  In der Verkehrsausschusssitzung vom 29.03.2012 trotz eingehender Argumentation leider abgelehnt.
Fahrradfreundliche Kommune
   Gegen 2 Stimmen  In der Verkehrsausschusssitzung vom 29.03.2012 so beschlossen.
Unverständlich und schade!
Fahrradbeauftragter
   9 gegen 1  Verkehrsausschuss 24.03.2011
2 0 1 0      
Fahrradstraße in Leichendorf
     Mit Stadtratsbeschluss vom 25.01.2012, der die Einstufung als Hauptdurchgangsstraße zum Ergebnis hatte, ist dieser Vorschlag vom Tisch.
Erweiterung des Stadtentwicklungskonzepts
     Beides wird nach Aussage der Verwaltung mit berücksichtigt werden
2 0 0 8      
Biberttalradweg verbessern!
     Dieser Antrag wurde ohne vorherige Befassung von Bürgermeister Zwingel direkt an die Kommunale Allianz Biberttal-Dillenberg verwiesen.
"Biberttal-Radweg voller Tücken"
Fürther Landkreisnachrichten am 07.11.2008
Einbahnstraßen für Radverkehr nutzen!
  10 zu 1  Die Verwaltung wurde zur Untersuchung beauftragt. In der Verkehrsausschusssitzung am 16.10.08 wurde beschlossen, die derzeitige Regelung beizubehalten. Reststraßenbreiten zwischen 2,6 m und 3,1 m seien nach Aussage von Verwaltung und Landespolizei zu schmal.
2 0 0 7      
Radwegekonzept
(Haushalt 2008)
    Erstmals seit langem und nur auf unseren Druck werden heuer 120.000 EUR in das Radwegenetz investiert. (Bereich Banderbacher Straße zwischen Rotkreuzhaus und Feuerwehr). Für die Weiterentwicklung zeichnet die Verwaltung verantwortlich.
2 0 0 6      
Verbesserung der Radwegesituation in Zirndorf In den Finanzplan 2008 wurde der Teil Rotkreuzhaus - Feuerwehr mit 100.000 EUR eingestellt
2 0 0 5      
Antrag auf die Erstellung eines Radwegekonzeptes     Im Rahmen der Entwicklung des Radwegekonzeptes für die kommunale Allianz soll dies mit erfolgen. Nach einer Anfrage vom 23.10.2005 wurden wir auf das am 28.03.2001 beschlossene Verkerskonzept verwiesen! Nachzulesen im Protokoll vom 19.10.2005
2 0 0 4      
Antrag zur Öffnung der Einbahnstraße "Nürnberger Straße" für den Radverkehr in Gegenrichtung   11 zu 0  Zu diesem Zeitpunkt hatten wir noch keinen Sitz im Verkehrsausschuss!



Städtebaulicher Vertrag Anwanden - E-Mobilität und Fahrrad (14.10.2017)



Fahrradparken salonfahig machen - Stellplatzsatzung anpassen! (06.12.2016)

    Der Stadtrat möge beschließen, dass die Stellplatzsatzung auch auf Fahrräder ausgeweitet wird,
    liegt doch der Tenor beim Thema Wohnraum derzeit in der Nachverdichtung, d.h. bei Mehrfamlienhäusern.
    Hierfür soll eine Stellplatzanforderung nach Wohnfläche gelten. Wir schlagen vor:

  • je Wohnung unter 50 m2 Wohnfläche – 1 überdachter Fahrradstellplatz
  • je Wohnung über 50 m2 Wohnfläche – mind. 2 überdachte Fahrradstellplätze
    Für die Anforderungen für Verkaufsstätten, gewerbliche Anlagen und sonstige genutzte Gebäude möge die Verwaltung weitere
    Vorschläge für die Anforderung von Fahrradstellplätzen erarbeiten.

    Begründung:
    Zur Förderung des „Fahrradparkens“, insbesondere in Mehrfamilienwohnhäusern, sieht unsere derzeitige Satzung nichts vor.
    Als fahrradfreundliche Stadt sollte es uns ein Anliegen sein, das Verkehrsmittel Fahrrad und damit den CO2-freien Fahrradverkehr
    weiter zu forcieren. Hierzu gehört auch das Thema überdachte und abgeschlossene Abstellplätze bzw. „Fahrradparken“.
    Denn nur, wer ohne großen Aufwand sein Fahrrad fahrbereit hat, wird dieses Verkehrsmittel öfter benutzen, dadurch den
    motorisierten Individualverkehr reduzieren und damit direkten Klimaschutz leisten.



Einführung von Fahrradkombistreifen (23.07.2016)

    wir beantragen die Prüfung der Einführung sogenannter Kombistreifen, d.h. im Vorfeld von Abbiege- und
    Kreuzungsmöglichkeiten die bislang bestehenden Fahrradschutzstreifen entsprechend zu ergänzen und dies
    dem Stadtrat zur Entscheidung vorzulegen.

    Begründung:
    Die bislang etablierten Fahrradschutzstreifen, oftmals von Bürgerinnen und Bürgern kritisiert, sorgen durch
    ihr abruptes Ende vor den Kreuzungen für Irritationen. Mit Einführung dieser Kombistreifen würden bei
    Autofahren und Fahrradfahrern Unsicherheiten vermieden und mehr Sicherheit erreicht.

    Hinweis:
    http://www.agfk-bayern.de/kombistreifen-fur-rechtsabbiegende-kfz-und-geradeausfahrende-radfahrer



Aufhebung der Radwegbenutzungspflicht Banderbacher Straße (16.06.2016)

    auf dem Weg zu mehr Fahrradfreundlichkeit in unserer Stadt beantragen wir, die
    Benutzungspflicht des bestehenden (und „linken“) Radwegs der Banderbacher Straße zwischen Geisleithenstraße und
    Feuerwehr aufzuheben und stattdessen mit dem Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ zu kennzeichnen.
    Wir bitten dazu die Verkehrsbehörde des Landkreises einzubeziehen.

    Begründung:
    Aufgrund des niedrigeren Verkehrsaufkommens der ehemaligen Kreisstraße, bedingt durch die Westspange, ist die
    Benutzungspflicht nach unserer Einschätzung nicht mehr gegeben. Die Problematik notwendiger Seitenwechsel zur
    Benutzung der linken Seite würde wegfallen, und stadteinwärtsfahrende Radler (speziell Pendler) kämen schneller voran.
    Gleichzeitig gäbe es durch die notwendige gegenseitige Rücksichtnahmen aller Verkehrsteilnehmer eine Verlangsamung
    der Durchschnittsgeschwindigkeit und damit eine Erhöhung der allg.Verkehrssicherheit.
    Unsichere Radler und speziell die Schulkinder könnten den Weg trotzdem wie gewohnt in beiden Richtungen weiterhin
    nutzen.



Fahrradfreundliches Zirndorf - Einbahnstraßen für Radverkehr in Gegenrichtung (16.08.2015)

    wir beantragen zu prüfen, welche – und wenn ja unter welchen Voraussetzungen - Zirndorfer Einbahnstraßen
    der Kernstadt für den Radverkehr in Gegenrichtung freigegeben werden können. Die Ergebnisse sind dem
    Stadtrat vorzustellen und nach dessen Entscheidung in die Verkehrsentwicklungsplanung einzuarbeiten.

    Begründung:
    Nach Abschluss der innerstädtischen Verkehrsstruktur wäre dies eine weiterer Schritt zu Verbesserung
    der Fahrradfreundlichkeit unserer Stadt.
    In Gegenrichtung geöffnete Einbahnstraßen reduzieren Umwege, verringern so die Fahrtzeiten und erhöhen
    damit die Attraktivität dieses umweltfreundlichen Verkehrsmittels, was außerdem einer Belebung unserer
    Kernstadt zugute käme.
    Geöffnete Einbahnstraßen führen zu einer höheren Verkehrssicherheit gegenüber Umwegfahrten und reduzieren
    das Geschwindigkeitsniveau. Dies erhöht die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer.
    Ergänzend sei noch verwiesen auf die Untersuchung „Freiraum“ im Rahmen des Stadtentwicklungskonzepts,
    wo im Bereich der Nebenstraßen nördlich der Nürnberger Straße empfohlen wird:
    „Ermöglichung einer hohen Durchlässigkeit für den Geh- und Radverkehr“.



Fahrradfreundliches Zirndorf - Radabstellanlage Bahnhof (25.06.2015)

    die Verwaltung möge prüfen, inwieweit die Schrägparker vor dem Zirndorfer Bahnhof für die
    Errichtung einer Fahradabstellanlage genutzt oder umgestaltet werden, und ergänzend die Anzahl
    der Taxiplätze von zwei auf eins reduziert werden können. Dem Stadtrat ist hierüber zu berichten.

    Begründung:
    Nachdem die angrenzende Fläche des Güterschuppens bislang – seit 2009 - an dem/den
    Grundstücksbesitzern scheiterte, um eine (überdachte) Radabstellanlagezu errichten, ist
    es nach unserer Meinung dringend erforderlich entsprechende Alternativen zu prüfen und
    Lösungen zu erarbeiten bzw. in die Wege zu leiten.
    Die Steigerung der Fahrradfreundlichkeit Zirndorfs und des Landkreises sollte es uns wert sein.



Prüfung Verbesserung Biberttalradweg (07.09.2014)

    wir stellen hiermit folgenden Antrag:
    Die Verwaltung möge prüfen, wie der Biberttalradweg im Bereich Weinbergstraße und Grenzstraße auch ohne Asphaltierung so ertüchtigt werden kann, dass dies nicht mit Einschränkungen auf die immer verwiesene Wasserfassung der INFRA kollidiert, aber trotzdem ein merkliche Verbesserung für die vielen Berufs- und Schulpendler erreicht wird.

    Begründung:
    Bereits seit vielen Jahren ist der Schwachpunkt dieses Radwegs bekannt, ohne dass hier Fortschritte erzielt wurden.



Hinweistafeln Biberttalradweg (07.09.2014)

    der Stadtrat möge beschließen:
    die Ortseingänge des Biberttalradwegs sind ausreichend und ansprechend für die Radfahrer mit Hinweistafeln zu versehen. Ebenso sind die derzeit möglichen Direktanbindungen an das Stadtzentrum (Volkhardtstraße und Wiesenstraße) gut sichtbar und auffällig zu kennzeichnen.

    Begründung:
    Im Rahmen einer ansprechenden Begrüßungskultur und auch zur Sicherheit für Radfahrer soll unsere Stadt eine Aufwertung für den Radtourismus erfahren. Beide Punkte sind auch im Handlungsfeld Freiraum des Büros Tautorat aufgeführt.



Biberttalradweg nach Fürth (07.03.13)

    Für die schon seit Jahren vorgesehen Ertüchtigung des Biberttalradwegs von Zirndorf nach Fürth beantragen wir die für 2015 vorgesehenen Mittel in Höhe von 300.000 EUR auf die 2014 vorzuziehen und mit Nachdruck die Verhandlungen mit der Stadt Füth zu führen, um dies zu ermöglichen.

    Begründung:
    Ausbau des Radwegenetzes mit Schwerpunkt Alltagsradler u.a. im Sinne Klimaschutz



Fahrradabstellplatz am Bahnhof (07.03.13)

    Wir beantragen diese Maßnahme (wieder) in den Investitionsplan 2013 aufzunehmen, nachdem die in 2012 errichteten Fahrradbügel letztendlich nur ein Provisorium darstellen. Die Verhandlungen mit dem Eigentümer sind aufzunehmen bzw. mit Nachdruck fortzusetzen. Dem Stadtrat ist über den Fortgang Bericht zu erstatten.

    Begründung:
    Verbesserung der Radinfrastruktur. Seit 2009 (!) standen diese Mittel im Haushalt bereit



Radwegverlängerung Paul-Metz-Str. - Albert-Einstein-Str. (07.03.13)

    Wir beantragen die Wiederaufnahme dieser Maßnahme in das Investitionsprogramm 2013.

    Begründung:
    Ausbau des Radwegenetzes. Seit 2009 standen diese Mittel im Haushalt bereit, wurden jedoch leider in den HH-Beratungen für 2012 gestrichen



Förderung und Bewerbung der Europäischen Mobilitätwoche (07.03.13)

    Die Verwaltung möge dem Stadtrat hierzu entsprechende Vorschläge und Möglichkeiten hierzu unterbreiten. Ein Betrag von 2.000 EUR ist im Haushalt 2013 vorzusehen.

    Begründung:
    Als langjähriges Mitglied des Klimabündnisses sollte unsere Stadt die Veranstaltungen dieser Organisation aktiv unterstützen bzw. fördern und damit zum kommunalen Klimaschutz beitragen.



Überprüfung der Zirndorfer Radwege bzgl. Benutzungspflicht (12.11.2011)

    in Anbetracht dessen, dass unsere Nachbarstadt Oberasbach eine Inaugen-scheinnahme ihrer Radwege zusammen mit der unteren Verkehrsbehörde und der Polizei durchgeführt hat, bitten wir um Durchführung einer entsprechenden Begutachtung der Zirndorfer Radwege und um Berichterstattung im Stadtrat.

    Begründung:
    Erhöhung der Verkehrssicherheit.

    Hinweis:
    Wir verweisen auf den am 28.10.2011 in den Fürther Nachrichten erschienenen Artikel mit dem Titel „Radler dürfen auf die Straße – Radwegepflicht aufgehoben“.
    Ergänzend stellen wir fest, dass es derzeit in Sachen Radwegbenutzungspflicht Anfragen gibt, die wir derzeit lediglich mit dem Hinweis auf die Zuständigkeit der Stadt beantworten können.



Fahrradfreundliche Kommune (25.07.2011)

    bezugnehmend auf die kürzlich gegründete Arbeitgemeinschaft „Fahrradfreundliche Kommunen in Bayern“ Bayerischer Städtetag 6/2011) beantragen wir:
    Die Verwaltung möge den Vorschlag des Beitritts zu dieser AG prüfen, dem Stadtrat entprechend berichten und ggf. zur Entscheidung vorlegen.

    Begründung:
    Unsere Stadt würde damit ein wichtiges Zeichen für stadtverträgliche Mobilität und Klimaschutz setzen und könnte von der gemeinsamen Öffentlichkeitsarbeit und der Vernetzung der AG profitieren.



Installierung eines Fahrradbeauftragten (14.02.2011)

    die Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen stellt hiermit den Antrag einen Fahrradbeauftragten zu installieren bzw. zu bestellen, damit berechtigte Interessen des Fahrradverkehrs auch effektiv vertreten werden können.

    Begründung:
    Der immer wichtiger werdende Bereich des Fahrradverkehrs ist in Sachen Einsparung von CO2 nicht zu unterschätzen. Mit einem Fahrradbeauftragten soll dieses Segment eine Aufwertung erfahren und verbessert werden.
    Vgl. auch Pkt. 3.2.2 des Zirndorfer Maßnahmenkatalogs der Kommunalen Allianz.

    Verweis auf unseren Antrag vom 05.01.2010:
    „Entwicklung einer Imagekampagne zur Erhöhung des Radfahrer- und Fußgängeranteils (in Anlehnung an die vom Bund angeregte Kampagne „Kopf an: Motor aus“) zum Zwecke der CO2-Reduzierung ...“



Fahrradstraße in Leichendorf (19.10.10)

    der Stadtrat möge beschließen, dass im Rahmen der mit Beschluss-Nr. 33 des Verkehrsausschusses vom 04.10.2010 vorgesehenen Verkehrsregelung der Schwabacher Straße in Leichendorf für Anlieger ergänzend eine Fahrradstraße (mit Zeichen 244) eingerichtet wird.

    Begründung:
    Wenn diese Straße lediglich für Anliegerverkehr freigegeben ist, bietet es sich an, im Rahmen der vorgesehenen Verkehrsberuhigung eine Fahrradstraße einzurichten. Dies würde dem vorgesehenen Ansinnen mehr Gewicht geben und wäre – unter anderem auch für den Paneuropäischen Radweg – im Sinne einer Gewichtung für den Radverkehr eine Bereicherung unserer Stadt.



Erweiterung des Stadtentwicklungskonzepts (05.01.10)

    Der Stadtrat möge beschließen, dass das zu beauftragende städtebauliche Entwicklungskonzept um folgende Punkte erweitert, bzw. ergänzt wird. Eventuell hierfür zusätzlich nötige Mittel sind in den Haushalt einzustellen.

    Handlungsfeld Städtebau/ Demografie:
    • Bedarfsermittlung, Befassung und entsprechende Entwicklung eines Mehrgenerationenwohnprojektes
    Handlungsfeld Verkehr:
    • Entwicklung eines langfristigen Radverkehrskonzepts u.a. im Hinblick auf das Urteil des Bay. Verwaltungsgerichtshofs (AZ. Bay. VGH 11 B 08.186)
      siehe auch unsere Anträge vom 10.01.2005 und 8.10.2007)
    • Entwicklung einer Imagekampagne zur Erhöhung des Radfahrer- und Fußgängeranteils (in Anlehnung an die vom Bund angeregte Kampagne „Kopf an: Motor aus“) zum Zwecke der CO2-Reduzierung, wie auch der Attraktivität der Innenstadt und des Einzelhandels.


Biberttalradweg verbessern! (08.05.08)

    im Rahmen des Radwegekonzeptes beantragen wir die Qualität des Biberttalradweges im Hinblick auf Beschaffenheit und Beschilderung eingehend zu prüfen und entsprechende Verbesserungsmaßnahmen zu erarbeiten.

    Begründung:
    Als Bestandteil des im April 2008 eröffneten Paneuropäischen Radweges hat der Biberttalradweg nun eine Steigerung seiner Bedeutung erfahren, der insbesondere im Hinblick auf die touristische Entwicklung Zirndorf Rechnung getragen werden muss. Insbesondere der Zustand des Teilstücks Wintersdorf – Leichendorf ist als dringend verbesserungsbedürftig einzustufen.

    Hinweis und Finanzierungsvorschlag:
    Zielvorstellung für die Umsetzung entsprechender Maßnahmen ist das Frühjahr 2009. Die notwendigen Mittel sind in den entsprechenden Haushalt einzuarbeiten



Einbahnstraßen für Radverkehr nutzen! (08.05.08)

    wir beantragen zu prüfen, welche Zirndorfer Einbahnstraßen der Innenstadt für den Radverkehr in Gegenrichtung freigegeben und - Voraussetzung hierfür - auf Tempo 30 km/h begrenzt werden können. Die Ergebnisse sind dem Stadtrat vorzustellen und nach dessen Entscheidung in die Verkehrsentwicklungsplanung bzw. das Radwegekonzept einzuarbeiten.

    Begründung:
    In Gegenrichtung geöffnete Einbahnstraßen reduzieren Umwege, verringern so die Fahrtzeiten und erhöhen damit die Attraktivität dieses umweltfreundlichen Verkehrsmittels, was außerdem einer Belebung unserer Kernstadt zugute käme.
    Geöffnete Einbahnstraßen führen zu einer höheren Verkehrssicherheit gegenüber Umwegfahrten und reduzieren das Geschwindigkeitsniveau. Dies erhöht die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer. In diesem Zusammenhang verwiesen wir nochmals auf die Verkehrsuntersuchung der Innenstadt, in der es heißt: "Die Situation für Fahrradfahrer ist in der Innenstadt nicht befriedigend”.

    Hinweis:
    Die Erfahrungen anderer Städte, z.B. unserer Nachbarstadt Fürth oder der Stadt Mainz, wie auch des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs sollten in diesem Zusammenhang Berücksichtigung finden.



Radwegekonzept (08.10.07)

    Für die Erstellung eines Radwegekonzeptes beantragen wir eine Summe von 10.000 EUR in den Haushalt 2008 einzustellen.
    Die Verwaltung wird beauftragt ein solches Konzept, das in ein umfassendes Radwegenetz mündet, bis November 2008 zu erstellen bzw. erstellen zu lassen.

    Begründung:
    Die geplante radwegtechnische Inangriffnahme des Bereiches Banderbacher Straße im Jahr 2008 soll durch die Ergebnisse des geforderten Konzeptes verzögerungsfrei im Jahre 2009 und den darauffolgenden Jahren fortgesetzt werden.
    Verwiesen sei in diesem Zusammenhang nochmals auf unseren Antrag vom 10. 01.2005 (Erstellung eines Radwegekonzeptes) wie auch den Antrag zum Haushalt 2007 vom 10.10.2006 (Verbesserung der Radwegesituation), aus denen die Prämissen hervorgehen.



Verbesserung der Radwegesituation in Zirndorf (10.10.06)

    zum Haushalt 2007 stellen wir folgenden Antrag:
    Verbesserung der Radwegesituation in Zirndorf
    Am 26.10.2006 haben wir gemeinsam mit Herrn Schwab verschiedene Problempunkte für Radler hier in Zirndorf angeschaut, besprochen und nach Lösungen gesucht. Bei der Verbesserung der Situation für Radler geht es uns besonders um die Sicherheit für Kinder auf den Schulwegen. Auch die Beschilderung für Ortsunkundige ist zum Teil verbesserungswürdig. Im folgenden führen wir im Detail die Problempunkte und mögliche Lösungsansätze auf:

  • Bahnhofstraße:
    Vor allem der Bereich zwischen Grundschule und Bahnhof bedarf einer Verbesserung im Sinne der Schulwegsicherheit. Wünschenswert wäre eine Anbindung an den Radweg an der Paul-Metz-Straße. Markierung eines Schutzstreifens auf der Fahrbahn oder teilweise Nutzung der Gehsteige, wo ausreichende Breite gegeben ist. Durch Markierung von Schutzstreifen Verlangsamung des Verkehrs wahrscheinlich.
  • Paul-Metz- Straße::
    s. o. Markierung stadteinwärts, damit Radweg nicht im Nichts endet und die Radfahrer erst gar nicht auf die Idee kommen, am Gehsteig weiterzufahren, der ja sowieso ab der Kreuzung bei “Frabu” (ehem. Ofen Meyer) viel zu schmal für Rad und Fußgänger ist. Radfahrstreifen oder Schutzstreifen anlegen, um Anschluss an Innenstadt zu gewährleisten.
  • Paul- Metz- Straße stadtauswärts:
    Im Bereich “Frabu” (ehem. Ofen Meyer) Hinweis/Schild auf Unterführung und Radweg Kneippallee Richtung Weiherhof, Waldspielplatz usw.
  • Banderbacherstraße/ Bücherei:
    Schulweg Realschule. Bisheriger Radweg beginnt/endet undefiniert. Befestigung des Gehsteiges zwischen Bücherei und WBG-Häusern. Radfahren auf dem Gehsteig freigeben oder auch Schutzsteifen markieren. Beidseitig. im Bereich der Realschule Furt zum Überqueren der Straße markieren.
  • Kreuzung Volkhardt-/ Mühl-/Mond-/Schwabacher Straße:
    Chaotische Situation für Radfahrer aller Altersgruppen, nicht nur für Schüler. Gehsteige frei geben wegen Grundschülern, die sind unter 10 Jahren. Gehsteig in der Schwabacher Straße ist breit genug, um in beiden Richtungen Radfahren zuzulassen, dann Anschluss an Radweg nach Leichendorf. Mondstr. Hier sind Gehsteige sehr eng, Möglichkeit eines Fahrradstreifens gegeben, da die Straße relativ breit ist, evtl. Schutzstreifen.
  • Nürnberger Straße:
    Für Radfahrer in beide Richtungen öffnen. Es gilt “rechts fahren” und “Vorfahrt achten” wie im normalen Zweirichtungsverkehr. Beschilderung für Autofahrer - unter Schild Einbahnstraße kommt Schild mit Rad und zwei Pfeilen, um auf den Gegenverkehr durch Radler hinzuweisen. Gegenseitige Rücksichtnahme wichtig!

    Die Verwaltung möge für die vorgenannten Punkte nach wirksamen Lösungen suchen, diese bis zu den Haushaltsberatungen 2007 kostenmäßig grob aufschlüsseln und einen Umsetzungsplan erstellen. Die ermittelten Kosten sind dann in den HH 2007, ggf. teilweise in den Haushalt 2008 einzustellen.



Antrag auf die Erstellung eines Radwegekonzeptes (10.01.05)

    Der Stadtrat der Stadt Zirndorf möge die Erstellung eines Radwegekonzeptes beschließen. Die Verwaltung wird beauftragt ein solches Konzept, das in einem umfassenden Radwegenetz mündet, zu erstellen bzw. erstellen zu lassen.

    Inhalt dieses Konzeptes :

    • Die vorhandenen Radwege werden aufgenommen.
    • Fehlende Radwegeverbindungen werden aufgezeigt. Wo sind wichtige Zielorte usw.?
    • Ein umfassendes Radwegenetz wird konzipiert. Es enthält die wichtigsten Verbindungen sowohl innerorts/-städtisch als auch zu den Außenorten und den Nachbargemeinden.
    • Umsetzungsmöglichkeiten werden dargestellt, eine Prioritätenliste wird erstellt.
    • Die Kosten der einzelnen Teilprojekte werden ermittelt.
    In den Haushalt 2005 wird hierfür ein relevanter Betrag in der Größenordnung von 5.000,- Euro eingestellt. Begründung:
    Schon in der Verkehrsuntersuchung des Büros Planwerk aus dem Jahr 2000 wird die unbefriedigende Situation für den Fahrradverkehr in der Innenstadt dargestellt. Beispiele gibt es genügend: Radweg an der Mühlstraße. Wenn man weiter zur Feuerwehr oder Bücherei möchte, dann gibt es keinen Radweg mehr. Fürther Straße und Bahnhofstraße als potentielle Zubringer zum Bahnhof sind auch ohne Radweg. Unsere Straßen hier in Zirndorf dürften zum Großteil von der Breite her ausreichend für PKW- und Radverkehr sein. Nach dem Motto “Pinsel statt Beton” wäre vielerorts eine einfache Abmarkierung der Radwege ohne allzu großen finanziellen Aufwand möglich.
    Stichwort “Tourismuskonzept” - auch in dieser Hinsicht ist ein funktionierendes Radwegenetz ein wichtiger Standort- und Attraktivitätsfaktor. Hingewiesen sei auch auf die Kommunale Allianz, eine Verknüpfung der Radwege bietet sich an. Als Ergebnis könnte eine umfassende Radkarte stehen, die sowohl der einheimischen Bevölkerung als auch Touristen die Region auf dem Rad näher bringt. Nicht zuletzt kann ein attraktives Radwegenetz zu einer Verringerung des motorisierten Individualverkehrs beitragen.


Antrag zur Öffnung der Einbahnstraße "Nürnberger Straße" für den Radverkehr in Gegenrichtung (04.08.2004)

    hiermit beantragen wir, die Öffnung der Einbahnstraße “Nürnberger Straße” für den Radverkehr in Gegenrichtung zu prüfen und darauf hinzuarbeiten, diese Öffnung einzuführen.

    Begründung:
    Mit der 24. Novelle zur Straßenverkehrsordnung (StVO) und der Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften vom 23.05.1997 wurde die Öffnung von Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung als Maßnahme zur Förderung des Radverkehrs ermöglicht. Die zunächst bis zum 31.12.2000 befristete versuchsweise Regelung ist mit Wirkung der 33. StVO Änderung vom Dez. 2000 dauerhaft möglich. Die anfänglichen Verkehrssicherheitsbedenken wurden nicht bestätigt, sondern die Erfahrungen in der Versuchsphase waren positiv, wie eine Untersuchung der Bundesanstalt für Straßenwesen nachweisen konnte. Die Verordnung regelt, zu welchem Zweck und unter welchen Voraussetzungen Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung geöffnet werden können.
    Vorteile für Radfahrer:

    • In Gegenrichtung geöffnete Einbahnstraßen reduzieren Umwege und verringern so die Fahrtzeit.
    • Geöffnete Einbahnstraßen führen zu einer höheren Verkehrssicherheit gegenüber "Umwegfahrten"
    • Geöffnete Einbahnstraßen reduzieren das Geschwindigkeitsniveau; dies erhöht die Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer.
    Alles in allem würde eine verbesserte Radfahrerfreundlichkeit der Stadt Zirndorf gut zu Gesicht stehen und wir verweisen gleichzeitig auf die Verkehrsuntersuchung der Innenstadt, in der es heißt: "Die Situation für Fahrradfahrer ist in der Innenstadt nicht befriedigend”.